KOMMZEPTIngenieurbüro Hausmann e.K.
Boderitzer Straße 5
01728 Bannewitz
Telefon: (0351) 40 35 03 68

Das KOMMZEPT Ingenieurbüro Hausmann wurde im Jahr 2001 gegründet. Tätigkeitsschwerpunkte sind organisatorische, technologische und technische Konzepte für den Straßenbetriebsdienst im Bereich von Straßen aller Klassifikationen von der kommunalen Straße bis zur Autobahn.

Detaillierte Kenntnisse über technologische Abläufe beim Straßenbetriebsdienst und Erfahrungen bei der Betriebsorganisation privater und öffentlicher Betriebe sind Grundlage für die Erstellung praxisorientierter Analysen und Konzepte. 


Diese Praxiserfahrungen kommen aus einer 15-jährigen Führungstätigkeit bei der Straßenbauverwaltung und  einer 10-jährigen Tätigkeit als Geschäftsführer im Bereich Kommunaltechnik.

 

KOMMZEPT strebt mit seinen Kunden heute vor allem folgende Ziele an:

  • Effiziente Organisation der Leistungen im Straßenbetriebsdienst und in kommunalen Bauhöfen
  • Kostenoptimierte Durchführung von Winterdienst- und Reinigungsleistungen
  • Wettbewerbsgerechte Ausschreibung von Leistungen und Geräten für den Straßenbetriebsdienst
  • Integration moderner Datenerfassungssysteme in die Aufgabenerfüllung beim Straßenbetriebsdienst
  • Wissenschaftliche Untersuchung des effizienten Einsatzes von Streustoffen im Straßenwinterdienst.

 

Neuigkeiten:


19.07.2017 Foschungsbericht
Der von KOMMZEPT verfasste Forschungsbericht "Berechnung der optimalen Streudichte im Straßenwinterdienst" wird auf der Internetseite derr Bundesanstalt für Straßenwesen zum Download bereitgestellt.

19.01.2017 Automatisierte Dosierung von Tausalz
Zwei von KOMMZEPT mit moderner Sensorik und Kommunikationstechnik ausgerüstete Streufahrzeuge werden in der laufenden Winterdienstperiode versuchsweise auf einer 6-streifigen Bundesautobahn eingesetzt. Dabei werden im Parallelbetrieb Erfahrungen mit der automatisierten Dosierung von Streusalz gesammelt. Es wird mit FS30 und FS100 Technologie gearbeitet.

Restsalz- und Reibwertmessungen in Zusammenarbeit mit der BASt und dem Straßenbaulabor der TU Dresden auf der A10 bei Erkner.